Osteopathie

Das Besondere an der Osteopathie ist ihr ganzheitliches Betrachten und Behandeln des Menschen.

In der Osteopathie wird nach einem Erstgespräch der Körper des Patienten hinsichtlich:

 

  • Blockaden und Spannungsauffälligkeiten im Muskel-und Skelettsystem (=paritetales System)

  • funktionsgestörter Bereiche der inneren Organe (=viscerales System)

  • Bewegungsverlust im Bereich der Schädelknochen, des Kreuzbeines und der Nervenstrukturen (=cranio-sakrales System) untersucht.

 

Anschließend wird der Osteopath dort arbeiten,

wo er die Selbstheilungskräfte bei diesem Patienten am besten anregen kann.

Dabei arbeitet der Osteopath ausschließlich mit seinen Händen (=manuell).

Osteopathie ist eine Kunst, denn dieses manuelle Arbeiten ist sehr feinfühlig, konzentriert und differenziert.

Die Osteopathie ist auch eine Wissenschaft, denn der Osteopath studiert sehr eingehend die Anatomie (= Lehre des Körperbaus),

Embryologie (=Lehre der vorgeburtlichen menschlichen Entwicklung) und Physiologie ( Lehre der Körperfunktionen).

Es wird übrigends auch wissenschaftlich geforscht: siehe www.osteopathie-akademie.de

Nicht zuletzt ist die Osteopathie eine Philosophie, die auf das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte aller Organismen gründet.

 

Für mehr Informationen lesen Sie gerne auch auf den Seiten des Verbandes der Osteopathen weiter: www.osteopathie.de